Aktuelles
Doch etliche fleißige Helfer fanden sich schon an diesem Wochenende ein, um beim Pflanzen, Harken und Gehegebau zu helfen.
So entstand ein transportabler Auslauf für unsere Ziegen und Schafe, damit diese immer grasen können.
Ihr großes Gehege wurde derweil von ausdauernden Menschen schön sauber geharkt.
Leider hatten wir keine Zeit, alles zu fotografieren.
An unserem neu angelegten Teich haben sich inzwischen zig Kröten und Frösche eingefunden. Sie sind auf dem Foto, wo sich Kiefern im Teich spiegeln, kaum auszumachen. Wenn man am Teich sitzt, ist es völlig unmöglich, sie alle zu zählen. Und es schwimmen Hunderte von Larven im Wasser.
In diesem Falle sind wir im Tierheim sogar stolz darauf, zu den Züchtern zu gehören.
Der Hund wurde vorhin gefunden und ist soeben wohbehalten wieder zuhause eingetroffen.
Danke allen Helfern! (04.04.2016)_______________________
Im Raum Brandenburg/Havel wird dieser Hund gesucht. Das Tierheim Verlorenwasser hilft dabei. Deshalb bei Sichtungen bitte gleich anrufen: 033 847 - 41 890.
Danke!
Unser eigentlicher Frühjahrsputz findet wieder am Samstag nach Himmelfahrt statt - also am 7. Mai.
Doch wir haben so viel zu tun, dass wir am Samstag, dem 9.4., schon mal dafür "üben" wollen.
Wir wollen ein paar hundert Büsche pflanzen, damit es noch grüner bei uns wird.
Das Ziegengehege muss geharkt werden, der Tierfriedhof ist zu säubern, Totholz muss wieder ausgeästet werden usw. usw.
Außerdem haben wir Stahlschränke bekommen, die müssen zusammengeschraubt werden.
Und unsere Hunde wollen natürlich Gassi.
Alle, die helfen möchten, sind herzlich gern gesehen.
Wer möchte, kann gern etwas zum Buffet beisteuern: Essen, Kuchen, Naschzeug, Getränke ...
Viele Tierfreunde haben in den letzten Monaten wieder Spenden bei uns abgegeben, die sie für die SMEURA gesammelt haben.
Auch diese große Lieferung war dabei.
So konnten wir jetzt den nächsten Transport bestellen.
Mitte April werden einige Ehrenamtler und die Tierheimmitarbeiter, die an dem Tag frei haben, den LKW beladen.
Wer noch etwas mitgeben möchte, kann dies also bis allerspätestens 14.04. bei uns abgeben.
Der 40-Tonner kann 23 Tonnen Spenden aufnehmen. Es sind die größten LKWs, die auf Deutschlands Straßen fahren dürfen. Man kann sich also vorstellen, dass es eine richtig große Menge an Spenden ist, was wir da nach Rumänien schicken.
Im Namen der vielen hilflosen und leidenden Tiere in Rumänien danken wir allen Spendern auf das Herzlichste. Wir wissen um die Freude, die die Ankunft des Transportes dort auslösen wird.
Wenn man als Pensionshund bei uns einzieht, kann man nach kurzer Zeit ja wieder zu seiner Familie zurück.
Als Tierheimhund muss man manchmal lange auf eine eigene Familie warten.
Da freut man sich natürlich besonders, wenn ein Pensionsgast an seine Kumpel im Heim denkt und fette Beute mitbringt - sogar etwas für die Nager und Nutztiere.
Vielen Dank an July und Herrchen für diese schmackhaften Portionen.
Yana ist ein ganz liebes und aufgeschlossenes Mädchen.
Seit Jahren kommt sie regelmäßig mit ihrer Familie in unser Tierheim und hilft, die Tiere zu versorgen. Sogar ihre Ferien hat sie schon geopfert.
Wie man auf den Fotos sieht, ist ihr keine Arbeit zu schmutzig oder zu schwer. Fleißig setzt sie alles um, was unsere Tierpfleger ihr vorschlagen.
Natürlich ist all das nur machbar, weil ihre Eltern sich so gut kümmern und sie immer von Berlin bis zu uns bringen, um ihrer Tochter die Träume zu ermöglichen.
Auch Yanas Vati lässt keine Gelegenheit aus, sich handwerklich oder bei Gassitouren einzubringen.
Ganz herzlichen Dank an diese engagierte Familie!
Und hier geht es zur Fotostrecke:
Viele Hunde sind so verspielt und verschmust, dass man meinen könnte, sie würden sogar auf's Futter verzichten - Hauptsache man beschäftigt sich mit ihnen.
Wir hoffen inständig, sie finden ganz schnell eine eigene Familie mit einer schönen weichen Couch und der Zuwendung, die sie so gern hätten.
Hier zwei kleine Videos mit unserer Tierpflegerin Simone:
Unsere Hundewanderung führte am Ostermontag wieder durch die schöne Landschaft in der Umgebung des Tierheimes.
Unsere Ehrenamtlerin Jassi hatte eine neue Strecke vorbereitet, damit unsere Touren nicht langweilig werden.
Zu Beginn gab es zwar leider einen unfreiwilligen Stopp, weil Nachzügler durch einen Stau auf der Autobahn zu spät dran waren, aber dann landeten doch alle wohlbehalten an der Gaststätte. Es waren mehr Teilnehmer als gedacht - so reichten die Plätze kaum.
Wie man sieht, gab es ein ausgesprochen friedliches Miteinander von Klein und Groß, aller Charaktere und Rassen! So macht es Spaß! Auch wenn das eine oder andere Hundchen den Rückweg dann doch nicht mehr auf den eigenen Pfoten zurücklegen wollte - aber wozu hat man schließlich seinen Menschen.
Cuca ist ein kleines Dorf in den rumänischen Karpaten.
Für die 82 Kinder an der dortigen Grundschule hatten viele Tierfreunde zu Schuljahresbeginn letzten September wunderschöne Schulranzen gestiftet, die noch dazu prall gefüllt waren mit Stiften, Spielzeug, Heften, Schreibmäppchen usw.
Zu Weihnachten dann spendeten unsere Tierfreunde jedem Kind eine Tüte mit einem Malheft, Süßigkeiten und einer Armbanduhr.
Aufgrund eines Wechsels der Schulleitung konnten unsere Kollegen von der Smeura die Sachen aber nicht wie geplant übergeben und auch mit der Fotoübermittlung gab es Probleme.
Nun erfuhren wir zu unserer Freude, dass jedes Kind seine Tüte erhalten hat. Während einer Zeichenstunde, in der mit unseren Malutensilien Tiermasken gefertigt wurden, durften die Kinder die Überraschung in Empfang nehmen.
Uns wurde berichtet, dass sie sich unglaublich gefreut haben und stolz nach Hause zogen. Der Renner waren natürlich die Armbanduhren. Es ist ja auch toll, was unsere Spender da wieder einmal zusammengebracht haben. Vielen, vielen Dank allen Menschen, die dazu beigetragen haben.
2013 hatten wir die damals neunjährige Piri zu einer sehr tierlieben Dame nach Zerbst vermittelt.
Als diese jetzt verstarb, brachte die Nachbarin Piri ins dortige Tierheim.
Der Tierheimleiter Herr Hieronymus entdeckte im Impfpass unsere Eintragungen und handelte sofort. Wir waren sehr erfreut, dass er uns unmittelbar informierte und Piri dann sogar noch persönlich zu uns brachte.
Wir können uns für das umsichtige und kollegiale Handeln nur ganz herzlich bei Herrn Hieronymus bedanken.
Etwas erschrocken waren wir allerdings, als wir sahen, wie "genudelt" Piri inzwischen aussieht - das waren zu viele Leckerli und zu wenige Spaziergänge.


