Aktuelles
Am Waldrand entdeckte eine Spaziergängerin eine überfahrene Katze. Ihr Hund erschnüffelte im Gebüsch nur wenige Meter entfernt die Babys der getöteten Mutter. Sie sind erst wenige Tage alt.
Als der Notruf kam, fuhr eine Mitarbeiterin sofort los, um die kleinen Katzenwaisen zu holen.
Wie die Spaziergängerin berichtete, wird dort selbst auf Waldwegen gerast, was das Zeug hält. Macht das einen Sinn?
Wir werden versuchen, die Würmchen mit der Flasche aufzuziehen und hoffen, dass wenigstens diese Babys überleben werden.
Unsere Schafe leben gemeinsam mit unseren Ziegen. Von diesen haben sie sich offensichtlich das Meckern abgehört.
Dieser Tage haben wir die Schafe scheren lassen.
Wir haben uns so gefreut, einen professionellen Schafscherer aufgetrieben zu haben. Und das Ergebnis kann sich doch sehen lassen, oder etwa nicht?
Wir finden jedenfalls, unsere Schafe sehen prima aus: gute Figur (wohlgenährt, aber nicht zu fett), toller Look mit ordentlichem sauberem Fell, modischer und angenehmer Haarschnitt für heiße Sommertage ...
Und trotzdem mussten wir uns ein ziemliches Gemecker anhören. Also man kann es wirklich niemandem recht machen.
Eigentlich hatten wir das Gehege für unsere Nager angeschafft, weil es sich schnell umsetzen lässt. So können wir Kaninchen, Meerschweinchen oder vielleicht auch mal Hühner oder Gänse - die auch bereits bei uns abgegeben wurden - ohne großen Aufwand an einen anderen Standort bringen. Damit haben wir die Möglichkeit, den Tieren zusätzlich zu ihrem eigentlichen Gehege immer mal wieder eine neue Umgebung und neue Knabbermöglichkeiten zu bieten.Unsere Tierpfleger stellten fest, dass der Stall sich auch gut eignet für ein Sonnenbad unserer Welpen, die wir unerwartet beschert bekommen hatten.
Offensichtlich sind unsere Minis aber auch Fans des Kölner Karnevals und scheinen den Uralt-Schlager zu kennen: "Der schönste Platz ist immer an der Theke":
Die kleinen Katzenbabys sind natürlich zuckersüß und auch wir haben unsere Freude mit ihnen.
Aber es gibt schon so viele Katzen auf der Welt - zu viele.
Vor allem zu viele, die sich selbst überlassen sind und täglich um ihr Überleben kämpfen müssen. Katzen sind Haustiere und keine Wildtiere. Sie tun sich schwer, ihr Leben als Straßen- und Müllkatzen fristen zu müssen. Wenn dann noch Junge kommen, ist es immer ein Kampf um's Leben, den viele Mütter und Babys verlieren.
Unsere Jungkatzen stammen von Straßenkatzen, die nicht rechtzeitig zur Kastration bei uns abgegeben wurden. Wir versorgen die Mütter und Kitten, bis sie kastriert werden können. Alle Jungkatzen gehen danach in die Vermittlung. Die Mütter versuchen wir zu sozialisieren und dann ebenfalls zu vermitteln. Wenn sie so wild sind, dass alle Versuche fehlschlagen, gehen sie kastriert an den Auffindeort zurück.
Ja, es war eine riesige Ladung. Aber wir sind sicher, es ist alles von den über 5.000 Tieren dort schneller aufgegessen, als wir hier die Fotos vom Entladen einstellen können. Man mag sich die Dimensionen der Bedürftigkeit nicht vorstellen.
Einige Hunde mit Zottelfell hatten das Glück, wieder einmal einen Profihaarschnitt von Martina Niewar vom Salon FellSpeziell aus Werder zu bekommen.
Wir sind wie immer sehr dankbar für die Unterstützung!
Unsere Mitarbeiterin Liane hatte eigentlich Urlaub. Trotzdem nahm sie die Hörnchen mit nach Hause und versorgte und bewachte sie rund um die Uhr.
Vor kurzem ist nun endlich der Knoten geplatzt und die beiden schlagen tüchtig zu und haben die ersten Gramm an Gewicht zugelegt. Wir denken, hier wird es ein Happyend geben.
Am Samstag nach Himmelfahrt - also am 7. Mai - findet ab 10 Uhr unser jährlicher Frühjahrsputz statt.
Es sind noch einige Büsche zu pflanzen. Der Tierfriedhof wartet auf eine Frühjahrskur.
Das Ziegengehege kann sowieso ständig geharkt werden und Totholz ist noch etliches auszuästen.
Auch an handwerklichen Arbeiten ist einiges zu erledigen.
Und unsere Hunde freuen sich über viele Gassigeher.
Ob Klein oder Groß: Alle, die helfen möchten, sind herzlich gern gesehen.
Wer möchte, kann gern etwas zum Buffet beisteuern: Essen, Kuchen, Naschzeug, Getränke ...
Gutes Wetter haben wir bestellt - allerdings keine Lieferzusage bekommen. Dahingegen werden Spaß und gute Laune wieder absolut garantiert sein. Wir freuen uns auf Sie!
Sie sind schon recht groß aber noch nicht in der Lage, sich selbständig zu versorgen.
Aus dem Nest gefallene Eichhörnchen werden nicht mehr von ihren Eltern gefüttert und sind auf die Hilfe des Menschen angewiesen. Erhalten sie diese nicht, verhungern und verdursten sie qualvoll. In ihrer Not überwinden manche Eichhörnchen dann sogar ihre Scheu und klammern sich an die Beine von Menschen, um so nach Futter zu betteln.
Wer hilflose Eichhörnchen findet (zu klein, unterkühlt oder verletzt) kann sie jederzeit zu uns bringen. Wichtig ist, die Umgebung abzusuchen, denn oft ist das Nest durch Unwetter oder Krähen zerstört und alle Eichhörnchen der Familie sind zu Boden gestürzt. Deshalb sollte man auch in Hecken oder Laub gründlich nach Geschwistern suchen.
Dann heißt es schnell sein, denn langes Zögern kann lebensbedrohlich für so zarte kleine Wesen sein. Und bitte halten Sie die Tiere auch während des Transportes warm (Wollschal, Wärmflasche o.ä.).
Wenn Sie Eichhörnchen zu uns bringen möchten, rufen Sie bitte an, damit wir alles vorbereiten können: 033 847 - 41 890.


