Aktuelles
Antonia absolvierte ein Schülerpraktikum bei uns.
Trotz ihrer jungen Jahre bewies sie ein hervorragendes Händchen für unsere Tiere, die sie mit viel Fleiß und Liebe versorgte.
Und beim Abholen nach der Arbeit spendierten dann auch Antonias Eltern noch etwas Zeit, um Hunde auf Gassitour zu führen.
Vielleicht hat das Praktikum dazu beigetragen, dass Antonia einen Beruf wählt, bei dem Tiere im Mittelpunkt stehen. Wenn man die viele Arbeit nicht scheut, ist es einer der schönsten Berufe, den man ergreifen kann.
Die Lieblingsplätze unserer Nachwuchs-Samtpfoten sind zwar immer noch die Kuschelhöhlen, aber sie interessieren sich nun auch zunehmend für die Welt da draußen.
Sie sind inzwischen gechipt und durchgeimpft. Die ersten sind mittlerweile auch alt genug für die Kastration. Damit wird unsere Tierärztin demnächst beginnen, so dass wir dann auch bald mit den Vermittlungen starten können.
Regelmäßig kommt Ehrenamtlerin Simone ins Tierheim, um mit unseren Hunden zusätzlich zu unseren Tierpflegern zu trainieren.
Insbesondere arbeitet sie mit den ängstlichen Hunden. Auch dank Simones Hilfe sind z.B. Bikos und Bonni viel aufgeschlossener und offener geworden, als sie es bei ihrer Aufnahme im Tierheim anfangs waren.
Natürlich fällt auch immer mal eine Extra-Einheit für Dwighty ab. Er ist zwar nicht ängstlich und auch ansonsten nicht besonders schwierig, aber als Langzeitinsasse bekommt er bei uns natürlich zusätzliche Zuwendung, die er immer sichtlich genießt.
Als Frau Michaela Wackes - Chefin des Futterhauses Berlin-Wannsee in der Königstraße - wegen einer Futterspende bei uns anrief, ahnte unser Tierheimleiter nicht, dass wir so großzügig bedacht würden.Voller Freude nahm er mehrere gut gefüllte Paletten entgegen. Der Inhalt der ersten Palette ist sofort in den Mäulchen unserer verfressenen Meute verschwunden. Offensichtlich hat es auch gut geschmeckt, denn selbst unsere "Mäkler" hatten nichts auszusetzen.
Ganz herzlichen Dank nach Wannsee.
Das schwarze Katerle hat wochenlang ein Wohngebiet unsicher gemacht. Sein eigenes Zuhause hatte er wohl verloren. Doch er fand kein neues. Überall wurde er nur gescheucht und gejagt.
Bei seinem Drang, eine eigene Heimat zu erobern, machte er alles nieder, was ihm in die Quere kam. Besonders eine zarte kleine Kätzin war ihm im Weg zum Haus seiner Wunschfamilie. Sie war seinem Mobbing ausgeliefert. Sobald sie sich draußen sehen ließ, nahm er sie sich vor. Sie trug teils lebensgefährliche Verletzungen davon. Das Frauchen der Kätzin war völlig entnervt, denn sie konnte den "Killer-Kater" nicht in die Falle bekommen. Da hilft nur unser Spezialtrick: in einen Schuppen oder Garage locken und mit einem Seil die Tür zuziehen.
Unser Tierheim will mithelfen, das unendliche Leid der Hunde in Rumänien zu lindern und hat sich deshalb bereit erklärt, kostenlos Lagerfläche für die Sammlung von Sachspenden für die SMEURA zur Verfügung zu stellen. Sobald wir wieder genügend Ladung beisammen haben, kann der nächste LKW Richtung Rumänien aufbrechen. Für einen LKW benötigen wir 22 Tonnen.
Hier auch der offizielle Hinweis auf der HP der Tierhilfe Hoffnung zur Spendensammelstelle in Verlorenwasser.
Wer von dem 1. LKW noch nichts mitbekommen hat, kann hier nachlesen:
Smeura LKW ist unterwegs!
Der LKW ist angekommen!
Hier eine Liste, was die Smeura neben Futter benötigt.
Wobei Hundefutter die absolute Priorität hat!
Ferris hat auch schon so einiges hinter sich. Vermutlich aus einer illegalen Hobby-Inzucht stammend, kam er mit entstellten Vorderfüßchen zu uns.
Da dies mit fortschreitendem Alter zu erheblichen Schmerzen und Gelenkproblemen geführt hätte, ließen wir ihn bei einem speziellen Chirurgen operieren.
Das ganze Prozedere hatten wir schon einmal mit Felipa durch: sehr aufwendig, kompliziert, langwierig und teuer. Aber wenn man als Tierschützer Leid verhindern kann, muss man natürlich alles daran setzen.
Zum Glück brauchte bei Ferris nur ein Bein operiert zu werden. Ähnlich wie bei Felipa kam es nach ein paar Wochen zu Problemen, so dass wir nachoperieren lassen mussten. Auch das ist nun überstanden. Bald wird Ferris "wie neu" sein und als ein ganz normaler Hund durchs Leben laufen können.
Eine Bürgerin brachte abends eine verletzte Katze.
Sie ist nicht nur rappeldürr, sondern hat auch eigenartige Verletzungen, die sich unsere Tierärztin nicht erklären kann.
Eventuell hat sie an Teer festgeklebt.
Es ist ein kastriertes Katerchen, ca. 2 Jahre alt, schmusig, mag aber ganz und gar nicht festgehalten werden.
Für Hinweise sind wir wie immer sehr dankbar. Selbstverständlich behandeln wir alle Informationen strikt vertraulich.
An ihren Wandertagen nutzen Schulklassen gern die Gelegenheit für einen Stopp bei uns im Tierheim.
So auch die Mädchen und Jungen einer 6. Klasse aus Bad Belzig.
Besonders beliebt ist immer der direkte Kontakt mit den Tieren.
Unsere Tierpfleger suchen vorher die Tiere speziell dafür aus, denn nicht alle mögen es umhergetragen zu werden.
Viele unserer Wuschels sind aber überglücklich über die zusätzlichen Tobe- und Streicheleinheiten - und natürlich über die Leckerli, die die Kinder verteilen dürfen.

