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Illegaler Medikamentenhandel im Tierheim

MedikamentenhandelWie unlängst bekannt wurde, betreibt das Tierheim Verlorenwasser seit Jahren einen schwunghaften Handel mit Arzneimitteln, ohne dafür eine Apothekenzulassung zu besitzen.


Hunderte von Menschen sollen die Mittel bereits erworben haben und stehen derzeit im Verdacht, sich illegal Drogen beschafft zu haben.

Das Tierheim wehrt sich gegen die Vorwürfe und verweist darauf, dass sein Mittel nicht als Arzneimittel eingestuft ist und deshalb keine Zulassung für den Vertrieb benötigt wird. 

Ursprünglich wurde das Medikament als Antidepressivum entwickelt. In Langzeitstudien konnte inzwischen nachgewiesen werden, dass es darüber hinaus hochwirksam gegen Schlafstörungen wirkt und überdurchschnittliche Erfolge bei der Blutdrucksenkung und Gewichtsreduktion erzielt wurden. Im Gegensatz zu den bisher auf dem Markt befindlichen Mitteln erzielt man in Verlorenwasser bereits beim Erwerb einer einzigen Packung Langzeitwirkungen von mitunter über 10 Jahren.



Bei manchen Menschen stellen sich bereits nach der ersten Anwendung spürbare Effekte ein. Bei regelmäßiger Verwendung sind diese auch in Labortests nachweisbar.



Die Wirksamkeit des Mittels wurde in den letzten Jahren von international anerkannten Instituten in vielen unabhängigen Studien immer wieder bestätigt. Das Tierheim legt ebenfalls unzählige Berichte zufriedener Anwender vor. Sogar Befragungen von Fachärzten ergaben, dass sie ihren Patienten selbst schon zum Erwerb geraten haben. Eine illegale Handlung sehen sie darin nicht.


Mit einem Anschaffungspreis zwischen 150 und 350 Euro sowie weiteren monatlichen Zusatzkosten von durchschnittlich 100 Euro ist das Mittel nicht ganz billig, zumal die Krankenkassen keine Zuzahlungen übernehmen.

Zur Erzielung der vollen Wirksamkeit muss es zudem regelmäßig mehrfach täglich angewendet werden.

Unerwünschte Nebenwirkungen werden vom Tierheim heruntergespielt. Bekannt geworden seien bisher lediglich Berichte über häufiger notwendig werdende Bettwäschewechsel. Das Tierheim verweist darauf, dass man dem durch sorgfältige Reinigung nach der Anwendung entgegenwirken kann.



Außerdem könne man den Bedarf durch die Wahl unter verschiedenen Darreichungsformen und Geschmacksrichtungen anpassen. Die Medikamente sind erhältlich u.a. als soft, hyperactive, best-aged und long-fured. 



Die Behörden sehen es dennoch kritisch. Besonders bei falscher Anwendung sei es in Einzelfällen schon zu schweren Körperverletzungen gekommen. 



Auch berichteten Anwender, dass sich bei ihnen eine starke lebenslange Abhängigkeit gebildet hat und sie selbst im Urlaub nicht auf die Einnahme verzichten können. 



Die Behörden prüfen derzeit, inwieweit auch andere Tierheime in den Vertrieb verstrickt sind. Aus internen Quellen aus Ermittlerkreisen sickerte durch, dass man bereits von mafia-ähnlichen Strukturen spricht, die über ganz Deutschland verteilt sind. 



Wir werden weiter darüber berichten. Bis dahin denken Sie bitte daran: 

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihre Nachbarn oder die Tierpfleger! 😊😊😊

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